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Eine internationale Sonderausstellung


Rückblick auf eine grosse Ausstellung mit zahlreichen hervorragenden Zeugnissen vom Beginn der jungsteinzeitlichen Zivilisation in Europa.

Die Lebensweise der Menschen im Donau-Karpaten-Raum in den verschiedenen Kulturgruppen während des 7. und des 6. Jahrtausends vor unserer Zeit stand im Zentrum der Ausstellung.
Vom Nahen Osten und Anatolien aus breiteten sich neue Kulturformen in den Mittelmeerraum aus. Statt als Jäger und Nomaden lebten die jungsteinzeitlichen Menschen in Dörfern. Viehzucht und Ackerbau bildeten die Lebensgrundlage der Dorfgemeinschaften, zu denen nun auch spezialisierte Handwerker gehörten, vor allem Töpfer bzw. Töpferinnen und Keramikmaler. Die Gefässe, Tongeräte, Statuetten und Kultobjekte gehören zu den herausragenden prähistorischen Kunstwerken.